Beerenstark: Eine Terrasse für Naschkatzen

Auf der eigenen Terrasse einen beerenreichen Garten heranziehen

Beeren, welche auf der eigenen Terrasse gezogen werden, sind sehr begehrt und bieten einen besonders guten Geschmack. Wer in der Freizeit sowohl wenig Zeit als auch Platz hat, kann ebenso diese Früchte genießen, da sich ein Naschgarten rasch anlegen lässt. Unter den leckeren Früchten gibt es ja glücklicherweise eine wunderbare Auswahl, welche säulenartig und schlank wachsen sowie auf dem Balkon oder der Terrasse in entsprechenden Gefäßen angebaut werden können. Dazu gehören nicht nur Erdbeeren, sondern auch Heidelbeeren, Brombeeren oder Himbeeren. Dabei bleiben die Gewächse kompakt. Nach Reifung ist es möglich, die Früchte als Fingerfood zu essen. Jedoch sind sie auch hervorragend dazu geeignet, um Müsli, Smoothie oder Joghurt einen besonderen Geschmack zu verleihen.

Mit Erdbeeren wird der Sommer süß

Erdbeeren können in den heißen Monaten in Ampeln oder kletternd gedeihen. Bei Klettererdbeeren tragen geeignete Rankhilfen dazu bei, dass sie sich etwa in Form einer Pyramide platzsparend nach oben ausbreiten. Werden sie nebeneinander gepflanzt, ergibt sich später eine herrliche Beerenwand. Jedoch kann man im ersten Jahr noch nicht so viele Erdbeeren ernten, die im Frühjahr gepflanzt werden. Zwischen Juni und September blühen die Gewächse immer wieder und bringen ebenso Früchte hervor. Um für eine reiche Ernte zu sorgen, empfiehlt es sich, bei den Erdbeeren nach der Pflanzung und auch später natürlichen Dünger einzusetzen, wie zum Beispiel Beerendünger in Bio-Qualität.

Farbenfrohe Vielfalt an Beeren

Sicherlich ist es ebenfalls möglich, den Balkon oder die Terrasse mit geschmackvollen Johannisbeeren, Stachelbeeren, Weinreben oder Heidelbeeren zu schmücken. Zum Bepflanzen eignen sich am besten Balkonkästen, Töpfe oder Körbe, die Bio-Universalerde enthalten. Dazu kommt noch unser Bio-Beerendünger mit wichtigen Nährstoffen, der vollständig pestizidfrei ist und über das gesamte Jahr nutzbar ist. Damit wachsen die Sträucher kräftig und bleiben gesund. Bio-Hornspäne hingegen stellt eine Alternative als Dünger dar.

Sonderling Blaubeeren

Zum Wachsen müssen Heidelbeeren in ein extra Gefäß. Denn sie brauchen eine Erde, die kalkfrei, humos und sauer ist. Diese sollte einen pH-Wert von vier bis fünf haben. Rhododendronerde beispielsweise ist hervorragend geeignet, um Blaubeeren heranzuziehen. Eigentlich sind die Beeren selbstfruchtbar. Wer allerdings den Ertrag steigern möchte, sollte unterschiedliche Arten kultivieren. Außerdem ist es am sinnvollsten, Heidelbeeren mit gesammeltem Regenwasser von unten zu gießen. Leitungswasser eignet sich nicht so gut dazu, da es häufig zu viel Kalk enthält.



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